Body Mapping
Die kreative Body Maps Methode ermöglicht, dass die Menschen aus stigmatisierten Communities durch Kunst eine Stimme finden, um ihre traumatisierenden Erfahrungen (Rassismus, Diskriminierung, Stigma und Selbststigma) in Selbst-Empowerment zu verwandeln und sich in der Gesellschaft und Politik Gehör zu verschaffen, sowie um Veränderungsprozesse zu initiieren, um Rassismus und Diskriminierung entgegenzuwirken.
Die Kunstmethode Body Maps
Die Kunstmethode Body Maps ermöglicht dem Teilnehmer, im geschützten „ Safe Space“-Raum durch die Farbauswahl und deren Bedeutung, sowie Übungen und Erzählungen, eigene traumatische Erfahrungen zu erfassen und die Prozesse von Empowerment und Selbstempowerment zu unterstützen.
Die Kunst ermöglicht ebenso, Unausgesprochenes auszusprechen und zu visualisieren, unabhängig von Sprache und kultureller Herkunft der Teilnehmer.
In Workshops setzen wir die Kunstmethode „Body Maps“ ein, mit dem Ziel, die Erfahrungen und ihren Umgang damit kunstbasiert – visuell zu erfassen um Veränderungsprozesse zu initiieren.
Body Mapping Workshop
Die großen Bilder, die im Workshop entstehen, mit dazugehörigen Geschichten, können ausgestellt werden oder virtuell weiter in Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung, Stigma und Selbststigma benutzt werden, sowie zum Empowerment.